Tierbefreiung 72

Artikelnummer: 10160

Kategorie: Magazin Tierbefreiung


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Beschreibung


Ausgabe 72 / Oktober 2011

Liebe Leser_innen, die TIERBEFREIUNG 72 ist eine besonders umfangreiche Ausgabe ? auf 100 Seiten findet ihr eine bunte Mischung von Tierrechts- und Tierbefreiungsthemen aus Theorie und Praxis. In dieser TIERBEFREIUNG startet unsere Städte-Serie ?Vegan in ...?, den Anfang macht Stuttgart. Die TiRS zeigt, wo man ohne Muh & Mäh essen kann und lädt interessierte Gruppen ein, den gedruckten Veganguide für andere Städte anzupassen. Und weil man ja nicht immer auswärts essen kann, hat Ente einige Vorschläge parat, wie ihr auf leckere Weise eure Fettreserven für den Winter anlegen könnt. Unappetitlich ist leider der Sammelbericht über Fleisch & Co. ? der Widerstand gegen Tierfabriken wächst immerhin deutschlandweit.

Rezension: Schlachthof Schlachtfeld -Tiere im Menschenkrieg
Wenn von Krieg die Rede ist, dann in der Regel auch nur von Menschen. Täter und Opfer werden schnell zu Zahlen ? wen wundert es, dass Tiere überhaupt nicht dazu gezählt wer­den. Dabei haben Tiere im Krieg immer eine tragende Rolle gespielt, wenn nicht sogar überhaupt erst den Grund dafür geliefert, dass Kriege geführt werden. In der Buchreihe Tierrechte ? Menschenpflichten des Harald Fischer Verlags ist 2010 der Band ?Schlacht­hof Schlachtfeld ? Tiere im Menschenkrieg? erschienen. Rolf Schäfer und Wolfgang Wei­mer untersuchen darin die hemmungslose und erfindungsreiche Verwen­dung von nicht-menschlichen Lebewesen als ?tierliche Soldaten?.

Rezension: Human-Animal Studies Über die gesellschaftliche Natur von Mensch-Tier-Verhältnissen
Im Oktober 2011 veröffentlicht der Arbeitskreis für Human-Animal Studies, Chimaira, seinen ersten transdisziplinär angelegten Sammelband zu Gesellschaftlichen Mensch-Tier-Verhältnissen.

Wer hat Angst vorm Schwarzen Block?
Es gehört mittlerweile zum gewohnten Erscheinungsbild: In den vorderen Reihen von Demonstrationen der Tierbefreiungsbewegung finden sich zahlreiche dunkel gekleidete Aktivist*innen zusammen und bilden einen durch Transparente abgeschotteten ?Schwarzen Block?. So auch in Frankfurt zur diesjährigen Demonstration ?Frankfurt Pelzfrei 2011?. Der Aufruf zum ?Antispe-Black-Block? und der Rückblick auf die Aktion (TIERBEFREIUNG 71) geben Anlass, eine Debatte über Aktionsformen auf Großdemonstrationen zu führen.

It*s not a fucking lifestyle! Eine Replik auf ?Who killed Bambi?"
Ein Gespenst geht um in der ?linksalternativen Szene? - das Gespenst des Veganismus. Die Avantgarde der Aufklärung hat sich zum Zwecke vernichtender Kritik gegen dies Gespenst verbündet. Das dynamische Exorzistenduo Gerber/Bauer tritt wiederholt an, um Gutmenschen, Möchtegernweltverbesserern und sonstigen Irrläufern die diabolisch-faschistoide Empathie gegenüber Tieren mit dem Beelzebub des
pauschalen Ressentiments auszutreiben. Was ist das für eine groteske Angst vor dem Begriff des Veganismus? Die Referenten möchte man, wirkten sie nur nicht so bissig, tröstend in die Arme nehmen, um ihnen mit einem Augenzwinkern sanft zu säuseln, dass es keine Gespenster gibt, dass Veganer(innen) keine Tiere quälen oder töten wollen, auch keine menschlichen.

Das Great Ape Project relaunched - Grundrechte für Menschenaffen, jetzt!
Großen Menschenaffen soll der gleiche moralische und gesetzlich zu schützende - das heißt: auch einklagbare - Status zukommen, der allen Menschen zukommt. In der 1993 erschienenen Grundlagenschrift ?Equality Beyond Humanity? (deutsch: ?Menschenrechte für die Großen Menschenaffen?) wiesen hochrenommierter Wissenschaftler überzeugend nach, dass die tradierte Ungleichbehandlung von Menschen und Menschenaffen im Lichte wissenschaftlicher Erkenntnis nicht länger haltbar und damit moralisch zu verwerfen ist.


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