m.E.: Essay von Chris Moser

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Kategorie: Bücher


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Beschreibung

1. Auflage 2013
122 Seiten, Hardcover
Kyrene Literaturverlag
ISBN 978-3902873361

m.E. (meines Erachtens) wirft Fragen auf: Hat Kunst eine gesellschaftliche und politische Verantwortung? Inwiefern ist die Tierbefreiungsphilosophie eine notwendige konsequente Weiterführung klassischer Emanzipatorischer Bewegungen? In m.E (meines Erachtens) beschreibt Moser seine Inspiration und seine Motivation das zu tun was er tut. Er gibt Einblicke in sein politisches Selbstverständnis seine Hintergründe und Perspektiven. Ein Buch über die politische Verantwortung von Kunst und die politische Forderung von Tierrechten sowie gesellschaftliche Perspektiven fernab gängiger Einschränkungen.
Chris Moser, geb. 1976 in Innsbruck, lebt als Künstler und politischer Aktivist in Tirol. Seit 1994 Ausstellungen im renommierten Rahmen sowie politische Aktivitäten im Tier- und Menschenrechtsspektrum. 2008 dreimonatige Gefangenschaft (Zitat Polizeibericht): ?Als einer der Hauptakteure der militanten Tierrechtsszene?? zusammen mit 9 weiteren Tierrechtsaktivist_Innen aufgrund des Verdachts einer kriminellen Organisation nach § 278a anzugehören. Drei Monate in denen Chris Moser grafisch im Gefängnis arbeitet. Ab 2010 14-monatiger Prozess und künstlerische Obrigkeitsstudien im Schwurgerichtssaal Wiener Neustadt. Am 02. Mai 2011 nichtrechtskräftiger Freispruch in allen Punkten.

"Das Buch ist nicht nur für kunstinteressierte Menschen, sondern auch für jene geeignet, die keine Vorkenntnisse über Kunst mitbringen, da es oft mehr um Staats-, Zivilisations-, Gesellschaftskritik geht. Denn Kunst hat für Moser einen Zweck. SIe dient der Kritik und Veränderung bestehender Verhältnisse. Seine Grundhaltung fällt erwartungsgemäß radikal aus. Und sie zieht sich angenehmt konsequent durch alle, wenn auch nur angerissenen, Themen." (TIERBEFREIUNG 82) 


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